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Natürliche Zellfunktionen wieder herstellen: Durch gezielte Ursachenforschung der Selbstheilung helfen. 

 

Warum zelluläre (mitochondriale) Diagnostik und Zelltherapie?

In den Industrieländern leiden vermehrt Menschen unter unspezifischen Beschwerden, wie beispielsweise Müdigkeit, Stressintoleranz, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen und vielen Weiteren. Eine konkrete Diagnosestellung ist häufig schwierig oder langwierig, da sich Symptome überlagern können, wechselnd auftreten und damit kein einheitliches Krankheitsbild erkennbar wird. Für die Diagnostik dieser Patienten müssen wir die rein wissenschaftliche Schulmedizin häufig ergänzen. Neben seltenen Erkrankungen und psychosomatischen Beschwerden können bei der Krankheitsentstehung auch gestörte Zellfunktionen durch ungünstige Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Verschiedene Lebensumstände verstärken (triggern) die Symptome bzw. Erkrankungen, angefangen bei schlechten Schlaf- und Ernährungsgewohnheiten über Umweltgifte, ungünstige Medikamenteneinnahme bis hin zu Infektionen und vielem mehr.

Vereinfacht werden die daraus resultierenden Störungen heute häufig als Mitochondriopathien bezeichnet, wobei die Zusammenhänge innerhalb der Zellen komplexer sind, als die Ursache nur auf die „Energiekraftwerke“ der Zelle zu beschränken. Wesentlich ist, dass wir zahlreiche dieser zellulären Funktionsstörungen mittlerweile messen können. Zudem können wir Risikofaktoren für Zellfunktionsstörungen erkennen, wie beispielsweise Schadstoffbelastungen, Funktionsstörungen von Enzymen, Coenzymen und Neurotransmitter, Nährstoffdefizite oder Störungen im Gleichgewicht des blutbildenden Systems und Immunsystems.

 

Wie entstehen zelluläre (mitochondriale) Dysfunktionen?

Wenngleich nicht alleine die Mitochondrien im Vordergrund aller unspezifischen Beschwerden stehen, so kann man die Fehlfunktion an deren Beispiel sehr gut erklären. Die mitochondriale DNA ist nicht so gut geschützt wie die DNA im Zellkern und damit anfälliger gegenüber äußeren Einflüssen (freien Radikalen, Medikamenten, etc.). Mitochondrien kommen in jeder Zelle vor und gelten durch die ATP-Synthese als deren Kraftwerke.

Wenn sie nicht funktionieren ist die Energiegewinnung und damit die Grundlage für die natürliche Zell- bzw. Organfunktion eingeschränkt. Dies wirkt sich je nach betroffener Zelle und Organ auf den Stoffwechsel und die Befindlichkeiten aus.

 

Mögliche Symptome eines zellulären Energiemangels:

  • Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS)
  • Chronische Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Fibromyalgie
  • Geringe geistige und körperliche Belastbarkeit
  • Schlechte Regenerationsfähigkeit
  • Magen-Darm-Beschwerden, Reizdarmsyndrome
  • Infektneigung
  • Hormonstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Depressionen und Ängste
  • ADHS
  • Metabolisches Syndrom, Diabetes mellitus, Fettleibigkeit
  • Allergien und (Nahrungsmittel-)Intoleranzen
  • Neurodermitis
  • Möglicherweise Tumorerkrankungen (Untersuchungen auf Schadstoffbelastungen?)

 

Was schädigt die zellulären Bestandteile:

  • Toxine und Umweltgifte (Schwermetalle, Pestizide, Insektizide, Wohngifte, Putzmittel, Kosmetika, Tabakrauch, Alkohol, Drogen)
  • Bestimmte Medikamente
  • Chronische Entzündungen
  • Einige (chronische) Infektionen
  • Einige (chronische) Erkrankungen
  • Dauerhafter Stress, körperlicher und psychischer Druck
  • Ungünstige Ernährung / Fehlernährung
  • Übertraining beim Sport
  • Störungen der Darmflora, Darmerkrankungen- /schädigungen
  • u.v.m.

 

Therapeutische Möglichkeiten:

Abhängig von den Ursachen können zahlreiche Therapien in Frage kommen, unter anderem ausleitende Verfahren (z.B. Chelattherapie, medikamentöse Ausleitung oder mittels Plasmapherese), orthomolekulare Medizin und Ernährungsumstellungen mit Ergänzung von Vitaminen, Elektrolyten, Spurenelementen, Aminosäuren, Enzymen und Coenzymen, Stressbewältigung, Bewegungstherapie, Darmsanierungen, Eigenbluttherapien und einiges mehr.

Die hier aufgeführten Informationen dienen dazu, Ihnen diagnostische oder therapeutische Möglichkeiten aufzuzeigen. Der Therapieerfolg hängt von vielen Faktoren ab und ist interindividuell, wie bei den meisten medizinischen Behandlungen, ganz verschieden. Gerne informieren wir Sie persönlich über die Möglichkeiten in Ihrem Fall. Bitte wählen Sie für einen Erstkontakt den Weg per Telefon oder Email.